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Die Gaben des Jesuskindes. Deutsche Weihnachtsgeschichte

Die Gaben des Jesuskindes. Deutsche Weihnachtsgeschichte


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Weiß jemand, warum jedes Jahr zu Weihnachten ein Baum geschmückt wird? Und warum ist es eine Tanne? Weiß jemand, warum Äpfel und Walnüsse am Baum hängen?

Hier ist die wunderbare Geschichte von Die Gaben des Jesuskindes, erzählt aus einer Geschichte von der Deutscher Graf Franz Pocci. Eine schöne Geschichte von Großzügigkeit und Freundlichkeit.

Franz war ein sehr armer Holzfäller, der mit seiner Frau Matilde und ihren beiden kleinen Kindern Alberto und Gisela in einem Haus im Wald lebte. Die Kinder waren sehr gut, aber ihre Eltern hatten kein Geld, um ihnen Spielzeug zu kaufen. Sie überlebten kaum mit dem Brot, das Matilde zubereiten konnte.

Das 24. Dezember es war sehr kalt. Ein schwerer Schnee war gefallen, und sie hatten nur noch vier Scheiben Brot zum Abendessen übrig. Aber gerade als sie anfangen wollten, sahen sie das Gesicht eines kleinen Jungen, der sich aus dem Fenster lehnte. Ich war hungrig und kalt. Sie hießen ihn in ihrem Haus willkommen und gaben ihm die vier verbleibenden Brotscheiben, obwohl sie an diesem Tag kein Abendessen hatten.

Franz ging hinaus, um einen Tannenbaum zu fällen, damit das Feuer im Kamin die ganze Nacht brennt, damit dieser kleine Junge, gekleidet in eine zerlumpte weiße Tunika, nicht kalt wird.

Der Junge, der kein Wort sagte, schlief am Feuer ein, und die Familie zog sich ebenfalls zurück, um sich auszuruhen.

Am nächsten Tag weckte eine Harfenmelodie die Kleinen, die ins Wohnzimmer rannten. Dann sahen sie den kleinen Jungen, den sie in ihrem Haus willkommen geheißen hatten, gekleidet in ein elegantes Kleidungsstück, das mit Goldfäden bestickt war. Eine Krone leuchtete hell auf seinem Kopf. Um ihn herum ertönte ein Hof von Engeln Harfen und Trompeten. Und hinter ihm ein riesiger Tannenbaum mit vielen grünen Zweigen, an denen Äpfel, Walnüsse und viele Spielsachen hingen.

Die Kinder riefen ihre Eltern an. Als sie ankamen und diese Szene sahen, stellten sie fest, dass dieses Kind tatsächlich das Jesuskind war, das ihnen, dankbar für die Großzügigkeit dieser Familie, all diese Geschenke gebracht hatte.

Seit diesem Tag schmücken alle Familien jeden 24. Dezember zu Hause einen Tannenbaum, um an diese Geschichte zu erinnern. An den Zweigen des Baumes hängen bunte Äpfel und andere Dekorationen. Und die Kinder erhalten die Geschenke, die das Jesuskind jedes Jahr zu Weihnachten mitbringt.

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